»Zurück zur Gesundheitsübersicht«
Es ist Zeit, dass sich auch einmal eine Züchterin ausführlich zu diesem Thema äußert. Viele Katzenhalter/innen und auch Züchter/innen sind aufgrund der widersprüchlichen und verwirrenden Informationen verunsichert. Es gibt viele Berichte über die tödliche Krankheit FIP, aber kaum jemand weiß über das für mich Wichtigste Bescheid: nämlich über die genetische Veranlagung. Seit einigen Jahren beobachte ich das Auftreten der Krankheit FIP in meiner, wie auch bei anderen, befreundeten Züchterinnen und Züchtern. Es war nie einfach, ehrliche Züchter/innen zu finden, die über Krankheiten in ihrer eigenen Zucht Auskunft geben. Trotzdem konnte ich mich langsam an andere Züchter/innen herantasten, bis eine Zusammenarbeit entstand. Über die Erkenntnisse, die daraus gewonnen wurden, möchte ich hier berichten.
Ich züchte seit einigen Jahren Rassekatzen und bin sehr daran interessiert, dass die Katzen gesund bleiben. Ich habe nur wenige Würfe pro Jahr und halte die Katzen in kleineren Gruppen, damit es keinen Streit unter den verschiedenen Charakteren gibt und nicht zu viele Viren und Bakterien sich verbreiten können. Die Katzen haben ausreichend Familienanschluss, und ein großzügiges Freigehege steht auch für meine Zuchtkater zur Verfügung. Die pensionierten Katzen verbringen ihren Lebensabend bei uns, und es ist mir ein Anliegen, dass es jedem hier wohl ergehen soll. Selbstverständlich nehme ich auch an Katzenausstellungen teil, um dem Rassestandard möglichst treu zu bleiben. Allerdings werden bei mir nur Katzen regelmäßig ausgestellt, die das auch mögen - andernfalls dürfen sie zu Hause bleiben. Dies sind meine Ziele als Züchterin.
FIP ist keine Seuche
Als interessierte Züchterin kann ich nicht mehr zusehen oder zuhören, was alles über FIP erzählt wird. FIP wird oft als Seuche dargestellt, was absolut falsch ist. Wenn jemand aus einer Zucht eine Katze gekauft hat, die an FIP stirbt, meinen die Betroffenen, dass alle Tiere dieser Zucht krank seien bzw. über kurz oder lang an FIP sterben müssten. Eine erschreckende Vorstellung, die außerdem zum Schluss führt, dass fast alle Zuchten verseuchte Tiere haben müssten. Aus der Forschung weiß man, dass etwa 10 % aller Katzen an dieser Krankheit sterben. Sicher gibt es keine Züchter/innen, die mit Absicht eine kranke Katze verkaufen. Wer möchte schon Arger mit den neuen Besitzerinnen und Besitzern seiner Kätzchen? Die Züchter/innen, die ich kenne, wollen jedenfalls nur das Allerbeste für ihre geliebten Tierchen und suchen sich nur die vermeintlich besten Plätze aus.
Der genetische Aspekt
Mit meinen Züchterkolleginnen habe ich über Generationen hinweg Katzen beobachtet und festgestellt,
dass eine genetische Prädisposition vorhanden sein muss, damit eine Katze überhaupt an FIP erkranken
kann: Das bedeutet also, dass eine erbliche Veranlagung vorhanden sein muss, welche die Katze für
diese Krankheit anfällig macht. Denn nicht jede Katze erkrankt an diesem Virus.
Auch bei nahem Zusammenleben z. B. bei einem Bestand von zehn Katzen, erkranken 1-2 Katzen, während
die anderen verschont bleiben. Weshalb wohl? Wie H. Scherer bereits im letzten Katzen Magazin berichtete,
gibt es dazu Forschungsergebnisse aus Amerika, die für viele Züchter/innen und Katzenbesitzer/innen neu
sind: Seit 1996 haben Foley/Peterson über 10 Generationen hinweg Beobachtungen gemacht und dabei
festgestellt dass FIP in der Katze selbst entsteht und dass eine genetische Prädisposition vorhanden
sein muss. Ohne diese erbliche Veranlagung wird die Katze auch nicht an FlP erkranken. Wenn eine Katze
jedoch diese Veranlagung aufweist ist sie von ihrer Entstehung an dazu bestimmt an FlP zu erkranken
und vielleicht sogar daran zu sterben, sofern sie irgendeinmal in ihrem Leben mit dem FIP-Virus in
Kontakt kommt.
Um einige Beispiele zu nennen: Ich kenne einen Fall, wo eine Kätzin im ersten Wurf 8 Babys hatte,
von denen 2 bei der Umplatzierung im Alter von 12 Wochen an FIP erkrankten. Die Kätzin wurde daraufhin
kastriert und es gab in dieser Zucht keine weiteren FIP-Fälle. Eine andere befreundete Züchterin hatte
eine Kätzin bei einem anderen Züchter gekauft, und als diese ihren ersten Wurf hatte, behielt sie eine
Kätzin aus diesem Wurf zur Weiterzucht. Zwei Geschwister dieser Kätzin starben an FIP Auch sie selbst
hatte Nachwuchs und eines der Kätzchen starb ebenfalls an FIP In einem solchen Fall kann man sicher
sein, dass die Mutterkatze die Veranlagung immer wieder weitergibt.
Was unternehmen nun verantwortungsvolle Züchter/innen, wenn so etwas geschieht?
Ja, richtig, bei noch so viel Schönheit einer Katze: Sie muss kastriert werden. Nach jahrelanger Arbeit
und mit großem finanziellem Aufwand, wie wiederholte FIP-Tests, Kotproben, Blutbilder, Frühabsetzen,
impfen mit Primucell (nur bei Tieren mit einem Titer 00:00), habe ich zusammen mit befreundeten
Züchterinnen sowie durch die Hilfe meines Tierarztes und die Teilnahme an Forschungsprojekten
für mich herausgefunden, wie man diese Krankheit weitgehend verbannen könnte.
Das Frühabsetzen der Kätzchen im Alter von ca. 6 Wochen (d. h. die Kätzchen werden dann von der Mutter
getrennt und separat aufgezogen), das eine Zeitlang als Maßnahme vertreten wurde, bringt übrigens
überhaupt nichts). Eine befreundete Züchterin berichtete, dass Bekannte im Wald ein allein gelassenes
neugeborenes Hauskätzchen gefunden hatten, das sie mit nach Hause nahmen und aufpäppelten. Es lebte
als Einzel- und Wohnungskatze, also ohne Kontakt zu anderen Katzen. Nach 3 Monaten zeigte es das
typische FIP-Krankheitsbild: Es war stark abgemagert, hatte aber einen ganz dicken Bauch.
Der Tierarzt diagnostizierte FIP und es musste eingeschläfert werden. Dieses Beispiel beweist, dass
das Kätzchen bereits im Mutterleib mit den FIP-Viren infiziert worden sein musste. Natürlich musste es
zusätzlich auch die genetische Veranlagung dazu gehabt haben. Die Isolation der Kätzchen ist also
nicht nur völlig sinnlos, sondern auch eine unnötige Quälerei für die Mutterkatze, die enorm unter
der Trennung von ihren Babys leidet.
Maßnahmen
Jede Mutterkatze, in deren ersten Wurf ein FIP-FaIl vorkommt, muss kastriert werden. Sie kann auch weiterhin bei ihren Menschen und Mitkatzen bleiben, falls sie kein chronischer Virenausscheider ist. Um dies festzustellen, werden heute durch Kotproben diese FECV (='FIP)-Virenstreuer ausfindig gemacht. Wir haben durch intensive Zusammenarbeit herausgefunden, dass die Veranlagung vor allem von der Mutterkatze aus an die Töchter weitervererbt wird. Der FECV-Virus, der sich in den bösartigen FIP-Virus umwandelt, führt nur dann zum Tod der Katze, wenn sie die entsprechende genetische Veranlagung aufweist. Leider können nur Züchter/innen dazu beitragen, der tödlichen Krankheit zu Leibe zu rücken, weil nur Züchter/innen die Abstammungen ihrer Katzen kennen oder zumindest kennen sollten. Die Abstammung ist also das wichtigste Hilfsmittel, um genetische Zusammenhänge festzustellen. Bei Hauskatzen müssen wir leider darauf warten, bis es endlich einen wirksamen Impfschutz gibt, da bei ihnen die Vorfahren kaum je bekannt sind und man deshalb die Genetik nicht verfolgen kann. Vergessen wir aber den Corona- Virus nicht ganz, der in fast allen Diskussionen zum Thema bis jetzt immer im Mittelpunkt stand.
Mein Kampf gegen den Virus
Wie hielt ich meine Zucht möglichst von Corona-Viren fern? Aufgepasst beim Kauf neuer Zuchtkatzen!
Ich machte mir am Anfang meiner Beobachtungen einen Plan und begann damit jedes Baby, das bei mir
geboren wurde, mit 8 Wochen gegen Katzenschnupfen/-seuche und Leukose zu impfen. Mit 10 Wochen machte
ich eine FIP-Titer-Bestimmung, da es die einzige Möglichkeit war, überhaupt etwas über den Corona-Virus
herauszufinden. Falls das Kätzchen einen Titer von 00:00 hatte, konnte ich annehmen, dass es noch
keinen Kontakt mit Corona-Viren hatte. Also wurde es am darauf folgenden Tag geimpft. Die
Titer-Bestimmung musste innerhalb 24 Stunden gemacht werden, damit er sich nicht in der Zwischenzeit
verändern konnte. 2 Wochen später wurde die letzte Schnupfen/Seuche-Impfung gemacht und wieder
2 Wochen später die FIP-Impfung Primucell. Damit erhoffte ich mir, das Corona-Virus auf ein Minimum
zu reduzieren, wenn ich jede neue Katze, die ich in meine Zucht aufnahm, so impfen würde.
Tatsächlich stellte sich noch einigen Jahren heraus, dass ich heute ältere Katzen unter meinen Tieren
habe, die einen 00:00 FIP-Titer aufweisen und die früher in der Lage waren, einen 1:100 Titer zu tragen.
Das zeigte mir dass diese Katzen dazu fähig waren, eine Abwehr gegen den Virus zu bilden und dass sie
über ein gesundes Abwehrsystem verfügen. Ich kam aufgrund meiner Beobachtungen zur Annahme, dass
die 00:00 Babys auch ohne Impfung niemals an FIP erkranken würden. Ich nahm sogar an, dass diese 00:00
Babys keine Veranlagung hatten, an FIP zu erkranken. Das sollte sich als falsch erweisen: Meine 2 Jahre
alte Kätzin hatte einen 00:00 Titer und ihr einziges Baby starb nach 3 Monaten beim neuen Besitzer an
FIP! Allerdings hatte die kleine Katze Kontakt zu einer Katze, die ebenfalls zur neuen Familie gehörte.
Obwohl das Kätzchen meiner Meinung nach keine Viren aus meiner Zucht mitgebracht hatte, war mir klar,
dass es die Veranlagung zu FIP hatte und nur deshalb krank geworden war. So kastrierte ich meine schöne
Kätzin trotz 00:00 Titer. Den Besitzern des Kätzchens erstattete ich den vollen Kaufpreis zurück, denn
ich war davon überzeugt, dass meine Katze die genetische Veranlagung zu den am neuen Ort dazugekommenen
FECV-Viren lieferte.
Was ließ sich daraus schließen?
FIP-Titer-Bestimmungen, wie ich sie machte, geben Auskunft über Corona-Viren, aber der effektive
FECV-Virus ist daraus nicht ersichtlich. Antikörper-Titer geben keine Diagnose für FIP. Wenn eine Katze
also einen Titer aufweist, was bei fast allen - v.a. erwachsenen - Katzen der Fall ist, so ist diese
Katze noch lange nicht an FIP erkrankt. Diese Erfahrung zeigte mir, dass es wichtig ist, jede Mutterkatze
zu kastrieren, die schon im ersten Wurf ein FIP-Kind (verstorbenes Kätzchen) hat. Auch wenn man sie mit
einem anderen Kater verpaart, hat eine solche Kätzin auch im nächsten Wurf wieder FIP-Babies. Welche Rolle
der Kater bei der Weitervererbung spielt, ist noch unklar. Zurzeit möchten wir das mit Hilfe anderer
Züchter/innen herausfinden.
Um es nochmals ganz deutlich zu sagen: Unter Katzenbesitzerinnen und -besitzern ist die falsche Meinung
weit verbreitet, dass eine Katze, die einen FIP-Titer aufweist, auch an FIP erkrankt sei und bald an FlP
sterben müsse. Die Titer-Bestimmung ist aber keine Diagnose für FIP! Es gibt sogar Katzen, die einen
FIP-Titer von 1:1600 haben, gesund sind und nie an FIP erkranken. Solche Katzen bedeuten auch nicht
grundsätzlich eine Gefahr für die anderen Katzen, denn nur wenn eine der anderen Katzen die genetische
Veranlagung für FIP hat, wird sie früher oder später an FIP sterben. Deshalb ist es auch absolut unnötig
und sinnlos, solche Katzen (z B. Hauskatzen mit Freilauf) einzusperren oder soziale Tiere als Einzeltiere
zu halten. Gerade Hauskatzen mit Freilaufhaltung sind weit weniger gefährdet, da sie normalerweise
keinen engen Kontakt mit fremden Katzen zu haben pflegen.
Wenn eine Katze aus einer Zucht an FIP stirbt, sind die Leute sich einig, dass dies ein unseriöser Züchter
sei. Weit gefehlt. Die meisten Züchter/innen, die ich kenne, haben keine Ahnung von einer genetischen
Prädisposition. Die Erkenntnisse von Foley und Peterson zeigen auf, welche Punkte in der Zucht zu
beachten sind:
1. Genetische Veranlagung
2. Chronische FECV-Ausscheider unter den Tieren (aus Kotproben ersichtlich)
3. Dichte Katzenbevölkerung, welche die Ausbreitung von FECV begünstigt.
Wir haben auch herausgefunden, dass in Zuchten, die nur einen kleinen Katzenbestand haben und die
immer wieder dieselben Verpaarungen machen, v. a. immer dieselbe Kätzin decken und ganze Würfe als
Liebhabertiere verkaufen, keine FIP-Vorkommnisse bestehen. Das ist aber nicht der Sinn des
eigentlichen Züchtens. Wenn man aber immer wieder die schönste Katze behält und frisches Blut
hineinbringt, kann es passieren, dass einmal ein Katze diese Veranlagung hat.
Züchten heißt eigentlich, eine Katzenrasse zu erhalten und laufend zu verbessern, also keine
Massenproduktion von Liebhabertieren. Was ist jetzt richtig? Suchen wir den Mittelweg und versuchen
wir, der Krankheit entgegenzuwirken, indem wir unsere Zucht besser im Auge behalten und etwas
unternehmen, indem wir die 3 oben erwähnten Punkte von Forley und Peterson berücksichtigen.
Wie alt wird eine Katze mit einer solchen Veranlagung?
Wiederum aufgrund von Beobachtungen ergab sich folgendes: Katzen mit dieser Veranlagung sterben meistens
im frühen Alter von 3 Monaten, d. h. sie hatten bereits frühen Kontakt mit dem Corona-Virus. Kätzchen
werden in der Regel im Alter von 12 Wochen platziert, wodurch ein gewisser Stress entsteht. Man weiß,
dass auch Stress einen Ausbruch der Krankheit verursachen kann. Manche Kätzchen zeigen eine erste Reaktion
mit Durchfall im Alter von ca. 12 Wochen und sterben dann erst mit ca. 6 Monaten. Man hört auch, dass
viele Katzen mit 11-12 Monaten sterben. Wenn die Katze stressfrei leben kann, aber z. B. plötzlich im
Alter von 4 Jahren auf eine Ausstellung geht, kann es auch passieren, dass sie diesem Stress erliegt.
Manche Katzen können bis zu 14 Jahre ein ruhiges Leben führen und erst im Alter an FIP sterben. Aber
bei all diesen Beispielen muss die Veranlagung dazugehören. Die meisten Todesfälle passieren zwischen
3 Monaten und 1 Jahr alten Katzen. Wir schließen daraus, dass wir als Erstes bei Verdacht auf eine
Veranlagung Stress vermeiden müssen. D. h. keine unnötigen langen Reisen, Ausstellungen, Umplatzierungen,
Lärm usw. Auch Sauberkeit spielt eine wichtige Rolle, um das Leben gefährdeter Katzen zu verlängern.
Es könnte ja auch sein, dass eine Katze mit FIP-Veranlagung, die nie Kontakt mit FECV-Viren hat,
vielleicht in Einzelhaltung überleben könnte? Dr. Diane Addie empfiehlt, die Einzelhaltung von Katzen
als ideale Maßnahme. Weil das nicht immer möglich oder sinnvoll ist, empfiehlt sie auch, Katzen in
stabilen Gruppen von 3-4 Tieren zu halten. Vor allem Babys sollten mit der Mutter zusammen allein
aufwachsen können und nicht mit den anderen erwachsenen Tieren aus der Zucht zusammenkommen.
Durch meine Erfahrungen konnte ich meine Zucht bis heute weitgehend von FIP befreien. Aber diese Krankheit
kann aus heiterem Himmel immer wieder zuschlagen und iede/n von uns treffen. Auf die Dauer bleibt niemand
verschont, wenn die Züchter/innen nicht endlich zueinander halten. Alles bei den betroffenen Besitzern
abzustreiten hilft nichts, es macht höchstens den guten Ruf kaputt. Die Leute erwarten ein wenig Trost
und meistens das Geld zurück, oder wenn sie noch Vertrauen haben, eine Katze aus einer anderen Verpaarung.
Die Besitzer/innen einer an FIP gestorbenen Katze sollten ihrerseits aber der Züchterin klar beweisen
können, dass ihre Katze auch wirklich an FIP gestorben ist.
Schlussbemerkungen
Krankheiten hat es immer gegeben, bei Mensch und Tier. Niemand ist Schuld daran, dass es FIP gibt und deshalb ist es auch nicht richtig, dafür einen Sündenbock zu suchen. Ich bitte alle Katzenbesitzer/innen von Liebhabertieren damit aufzuhören, uns Züchter/innen zu verurteilen, denn seriöse Züchter/innen tun alles, was in unserer Macht steht, um diese Krankheit zu mindern. Wir verdienen auch kein Geld mit unseren geliebten Katzen, sondern stecken viel Geld in die Gesundheit unserer Tiere. Wenn in einer Zucht FIP vorkommt, ist diese Zucht noch lange nicht verseucht, was ich hoffentlich hier klar machen konnte.
Informationen aus dem Internet
Die meisten haben von FIP ein völlig falsches Bild. Bitte informieren Sie sich, z. B. auf der
lnternetseite wvvw.cfainc.org/health/FIP.html! Ich hoffe, dass meine Erfahrungen anderen ZüchterInnen
und BesitzerInnen von Liebhabertieren helfen, mit dieser Krankheit besser um gehen zu können.
Text: Doris Hostettler für BalSiaManOri
»Zurück zur Gesundheitsübersicht«